Und es ward Licht… - Light & Buildung 2012 Teil 1

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Beton und Ziegel

Pichura Consult - Rütteln und Glätten

Weiter geht es bei unserem Projekt ES-Haus: Die Bodenplatte wurde betoniert, und zwei Mitarbeiter des Rohbauers sind mit dem Verdichten bzw. Rütteln des Betons und anschließenden Glätten beschäftigt. Je nachdem wieviel Bewehrung nötig ist, rutscht das Zement-Sand-Kieselgemisch nicht von selbst in die untersten Lücken. Wer eine Sichtebetonoberfläche wünscht, für den wird das Rütteln das Ergebnis zentral beeinflussen. Den Rest des Eintrags lesen »

Baustellenromantik

Pichura Consult - Baustellenromantik

So romantisch können Baustellen am Morgen sein, wenn das milde Gegenlicht bei klarem Himmel scheint.

Pichura Consult - Magerbeton

Spaß beiseite, unser Projekt ES-Haus entwickelt sich schön. Nach den Fundamentarbeiten wird die Bodenplatte erstellt. Dazu wird eine Lage Magerbeton als Ausgleichsschicht eingebracht, weil der Schotter sich in die dann folgende Perimeterdämmung eindrücken würde. Nach dem Magerbeton folgt wie gesagt die Perimeterdämmung, also eine druckbelastbare Dämmung. In unserem Fall 12 cm XPS. Dann kommen zwei Lagen Folie - als Gleit- und Dichtschicht, um ein Einsickern des Betons in die Dammplattenstöße zu verhindern. Den Rest des Eintrags lesen »

Bausaison !

Endlich hat die Bausaison wieder angefangen! In den Wintermonaten kann man meist wenig Konkretes zeigen. Man verbringt die Zeit mit Planung, Vorbereitung, Angebotseinholung, Entwerfen etc.

Jetzt aber können wir wieder Baustellenfotos von unserer Arbeit zeigen.

Pichura Consult - Schotter

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Little Big Berlin

Little Big Berlin from pilpop on Vimeo.

Energieeffizientes Bauen - Teil 2

Im letzten Beitragsteil habe ich kurz ein paar wichtige Randbedingen zusammengefaßt, die das energieeffiziente Bauen betreffen. Diesemal möchte ich einen möglichen Weg zur Energieeffizienz bzw. zu niedrigen Heizkosten aufzeigen, den wir für besonders sinnvoll erachten.

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Eine ungewöhnliche Urlaubsunterkunft

In irgendeiner Zeitschrift haben wir eine wirklich ungewöhnliche Urlaubsunterkunft gefunden. Man fühlt sich an die Hobbits aus dem Herrn der Ringe erinnert, wenn man das Erdhaus sieht.

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Nicht jedes Detail ist toll, so stört die Absturzsicherung über der Hausfassade doch sehr.  Was aber gefällt ist die Möblierung sowie der Gegensatz zwischen der geschlossenen, massiven Bergseite der Innenräume und der aufs Alpenpanorama ausgerichteten Fassadenseite.

Immerwieder schön zu sehen, wenn es mutige Bauherren gibt.

Infos und Fotoquelle: Villa Vals

Energieeffizientes Bauen - Teil 1

Ich möchte in einer Folge von Beiträgen unsere Position zum Thema energieeffizientes Bauen entwickeln. Es ist ein äußerst wichtiges Thema und berührt unsere Arbeit in mindestens 3 Dimensionen unmittelbar: Einerseits durch gesetzliche Vorschriften und Nachweise die wir zu führen haben, andererseits durch Kundenwünsche nach geringen Nutzungskosten und drittens, (leider auch)  in unserer entwerferischen Freiheit.

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Wir als Architeken müssen uns in enorm steigendem Umfang mit energetischen Aspekten von Bauwerken beschäftigen. Nachdem die Gesetzgeber insbesondere die CO2-Einsparung zum wichtigen Ziel bestimmt haben und gleichzeitig überproportional steigende Energiekosten zum wichtigen Kostenfaktor geworden sind, muß man schon zu Beginn energetische Aspekte bein Gebäudeentwurf berücksichtigen. Ganz erheblichen Einfluß auf die Architektur hat dabei die Kubatur, also die grobe Form eines Baukörpers. In den Berechnungen zu den energetischen Nachweisen für Bauantrag bzw. finanziellen Förderungen ist das A/V-Verhältnis, also das Verhältnis von Außenfläche zu Volumen eines Gebäudes, eine zentrale Kenngröße. Je geringer die Außenfläche, desto geringer der Energieverlust über die Gebäudehülle. Aus energetischer Sicht ist eine Kugel ideal, sie hat maximales Volumen bei minimaler Oberfläche; aber auch ein gleichseitiger Würfel wäre für ein Gebäude ein Ideal. Leider schränken diese energetischen Ideale die Architektur sehr ein. Wer Bauwerke in kühlen Regionen mit den in warmen vergleicht, wird schnell einen sehr beschränkten Formenkanon gegenüber warmen Regionen feststellen. Lebhafte, gegliederte Fassaden sind, und werden (leider) immer seltener bei uns. Jeder Vorsprung, Gliederung etc. kann zu Energieverlusten führen. Den Rest des Eintrags lesen »

Wer auffallen will…

Wer auffallen will - oder muß - für den gibt es eine neue Dimension im Küchendesign. Die in London beheimatete Firma Marazzi Design baut im 60er-Jahre Airdream-Stil Küchen. Mit London hat man bei den vielen Boni-verwöhnten Investmentbankern den richtigen Markt gefunden.

In der Ausbildung zum Architekten hatte man seinerzeit die effektive Anordnung der einzelnen zentralen Arbeitsbereiche erlernt; solche Überlegungen sind scheinbar nicht mehr zeitgemäß.

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Fotos: Marazzi Design

Was wir so machen / From our work

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