Wärmepumpe / Heat Pump

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Das Haus kann nicht fliegen und hat doch einen Propeller. Kürzlich wurde die Wärmepumpe sowie Zubehör geliefert.

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Bei der Wärmepumpe handelt es sich um eine Kompakt-Wärmepumpe zur Innenaufstellung der Firma Alpha-Innotec.  Vom gleichen Hersteller der passende Multifunktionsspeicher mit Solarkreislauf. Alpha-Innotec ist einer der ältesten reinen Wärmepumpenhersteller im deutschen Markt und verfügt deshalb über viel Erfahrung mit dieser Heizungsart. Die bekannteren, großen Heizungshersteller kaufen oft ihre Wärmepumpen von anderen Herstellern dazu, weil dies für sie noch ein zu kleiner Markt ist, bzw. sie beginnen erst jetzt mit der Entwicklung eigener Wärmepumpen. Alpha-Innotec dagegen lebt fast ausschließlich von seinen Wärmepumpen, und das schon seit über 20 Jahren. Oben alle vier Seiten der LWC80M. Das Bedienpanel wird später aufgeklickt und lediglich mit dem heraushängenden Datenkabel verbunden. Unten der MFS830S (Multifunktionsspeicher) mit 846 Liter Nenninhalt, 46 Liter Brauchwassertauscherinhalt sowie 10,6 Liter Solartauscher. Rechts der dicke Isoliermantel. In modernen Heizungsanlagen kommt dem Pufferspeicher zunehmende Bedeutung zu. Beim MFS830 wird zuerst der Solarkreislauf (12,5m² Solarmodule) unten eingespeist, sobald dieser Wärme liefert. Reicht dies für den Bedarf nicht aus, schaltet sich die Wärmepumpe, die weiter oben einspeist, dazu. Das so erzeugte Warmwasser erwärmt die Fußbodenheizung sowie durch den Brauchwasser-Wärmetauscher auch das Warmwasser. Dabei ist die Brauchwassermenge im Kreislauf relativ gering, so daß der Warmwasserkreislauf schnell mit Frischwasser ersetzt wird. Dadurch wird Legionellenbildung verhindert, die sich bei großen, nicht abgerufenen Warmwasservolumen bilden können.

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Zur Lieferung gehört noch Installationszubehör sowie der Solarregler 301. Dieser hat ein tolles, klares graphisches Display was keine Rätsel aufgibt. Manuell geregelt werden muß sowieso normalerweise nichts, aber der Regler informiert darüber, ob und wie die Solarthermieanlage in den Speicher einspeist.

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Von Fliesen und Fugen / Of Tiles and Seams

Von Fliesen…. 

Of tiles…

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Ganz oben eine Fliesenbordüre aus Glassteinen mit eingelegten echten Rosen und Blättern. Weil es wohl alles Handarbeit sein muß, ordentlich teuer. Darunter eine Bordüre mit modernen Formen sowie schwarze Fliesen mit ornamentalem Druck. Unten ein Mosaikverlauf von Blautönen und auch mal etwas in grün. 

On top a glas tile bordure with real rose blossom and leaves. As it must be manually made it’s pretty expensive. More modern forms in dark grey and broken white, left, and ornamental prints, right hand. Below mosaik with a blue and white colour gradient and something in green.

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… und Fugen: 

… and seams:

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Violette sowie graue Mosaikfliesen. Links die identischen Fliesen mit weißen, violetten und grauen Fugen. Rechts mit weißen sowie zwei verschiedenen Grautönen  verfugt. Es scheinen völlig verschiedene Fliesen zu sein und doch sind nur die Fugen variiert!

Above are in fact identical mosaic tiles with changing seam colours. Left some violet tiles with white, purple and grey seams. Right, grey tiles with white and two different grey tones. The impression is that tiles are completely different but it’s only the changing seam colours!

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Petra Burow
Petra Burow

Ich suche bereits im Internet, aber bin …

Estrich – oder mit Amundsen zum Südpol

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Wenn man einen Estrichboden in einen Neubau einbringen will, braucht man folgendes: Ersteinmal einen Estrichleger (erstes Foto), der eine Estrichmischmaschine hat (zweites Foto). Zudem wird man viel Sand brauchen (drittes Foto) sowie ein Bindemittel (viertes Foto). Hier haben wir uns für Anhydrit als Bindemittel entschieden. Die Alternative ist Zement. Der Anhydrit ist aber in mancher Hinsicht unempfindlicher bzw. unkritischer als der Zementestrich. In der Mischmaschine vermischt wird die fertige Estrichcharge von einem spinnenförmigen Gerät wieder ausgespuckt (fünftes Foto). Der Schlauch windet und schlägt dabei aus wie eine Python im Todeskampf. Nachdem ein stattlicher Estrichhaufen eingebracht ist, muß die Masse verteilt und mit einer Leiste mit Libelle auf den Knien verteilt werden (sechstes Foto). Glattgezogen sieht es dann wie im siebten Foto aus, und wenn der Estrichleger mit der Glättmaschine und mit seinen Glättschuhen (neuntes Foto) – die wie Schneeschuhe aussehen – nicht mit Amundsen zum Südpol verschwindet, können an verschiedenen Stellen Kontrollstifte eingesetzt werden (achtes Foto). An diesen Positionen kann der Restfeuchtegehalt und damit der Abbindezustand geprüft werden. Da es früh dunkel wird, kommen die Scheinwerfer der Mischmaschine zum Einsatz und machen das Estrichmonster perfekt (Frau Mahlzahn hätte ihre Freude). Irgendwann wird es wieder hell, und die Sonne kommt zurück und man kann das fertige Werk begutachten (letztes Foto). Das Einbringen war eine Arbeit von einem Tag; die Abbindezeit bzw. Belegreife (wann ein Fußbodenbelag aufgebracht werden kann) dauert je nach dem mehrere Wochen.

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